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Quito Präsidentenpalast - Der Palacio liegt direkt am Plaza Grande, zwei bewaffnete Wachsoldaten in schicken Uniformen aus dem 19. Jahrhundert stehen vor dem Haupteingang. Sie lassen sich fotografieren, sehenswert ist die Wachablösung. Es gibt kostenlose

Quito Präsidentenpalast - Der Palacio liegt direkt am Plaza Grande, zwei bewaffnete Wachsoldaten in schicken Uniformen aus dem 19. Jahrhundert stehen vor dem Haupteingang. Sie lassen sich fotografieren, sehenswert ist die Wachablösung. Es gibt kostenlose Führungen durch den Palast, drei Räume werden gezeigt. man muss sich ausweisen. Un wenn man Glück hat, trifft man vielleicht den Präsidenten.

Wachsoldaten Präsidentenpalast - Der Palacio liegt direkt am Plaza Grande, zwei bewaffnete Wachsoldaten in schicken Uniformen aus dem 19. Jahrhundert stehen vor dem Haupteingang. Sie lassen sich fotografieren, sehenswert ist die Wachablösung. Es gibt kost

Wachsoldaten Präsidentenpalast - Der Palacio liegt direkt am Plaza Grande, zwei bewaffnete Wachsoldaten in schicken Uniformen aus dem 19. Jahrhundert stehen vor dem Haupteingang. Sie lassen sich fotografieren, sehenswert ist die Wachablösung. Es gibt kostenlose Führungen durch den Palast, drei Räume werden gezeigt. man muss sich ausweisen. Un wenn man Glück hat, trifft man vielleicht den Präsidenten.

Kathedrale von Quito in Quito

Kathedrale von Quito in Quito

Denkmal für die Helden der Unabhängigkeit auf Plaza Grande in historischen Altstadt Quito, Ecuador.

Denkmal für die Helden der Unabhängigkeit auf Plaza Grande in historischen Altstadt Quito, Ecuador.

Innenhof Altstadt Quito

Innenhof Altstadt Quito

Die Hauptstadt Quito liegt - eingebettet in den ecuadorianischen Anden (Sierra) - auf einer Höhe von 2.850 m ü. d. M., nur 22 km vom Äquator entfernt, im Osten der Provinz Pichincha. Sie wurde am 6. Dezember 1534 vom spanischen Offizier Sebastián Benalcáz

Die Hauptstadt Quito liegt - eingebettet in den ecuadorianischen Anden (Sierra) - auf einer Höhe von 2.850 m ü. d. M., nur 22 km vom Äquator entfernt, im Osten der Provinz Pichincha. Sie wurde am 6. Dezember 1534 vom spanischen Offizier Sebastián Benalcázar auf den Ruinen einer alten Inkastadt neu gegründet. Noch heute existieren aus dieser kolonialen Epoche etwa 80 Gebäude. Quitos große koloniale Altstadt (Centro Histórico) mit den zahlreichen, bedeutenden Bauten und Denkmälern (u. a. 40 Kirchen und Kapellen sowie 16 Klöster) ist dafür verantwortlich, dass Alt-Quito als erste Stadt überhaupt 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde: Ein Reliquienschrein südamerikanischer Kunst! Dank des stark von den Gebirgen beeinflussten milden Klimas hat Quito auch den Beinamen Stadt des ewigen Frühlings erhalten.

Hauptstadt Quito

Hauptstadt Quito

Die Stadt liegt eingezwängt in einem Talbecken am Fuße des nicht aktiven und nicht vergletscherten Vulkans Pichincha (4.794 m ü. d. M.), der sich an der Ostseite von Quito erhebt und hier die Grenze des Beckens bildet. Auf der Westseite bilden eine Reihe

Die Stadt liegt eingezwängt in einem Talbecken am Fuße des nicht aktiven und nicht vergletscherten Vulkans Pichincha (4.794 m ü. d. M.), der sich an der Ostseite von Quito erhebt und hier die Grenze des Beckens bildet. Auf der Westseite bilden eine Reihe kleinerer Vulkane und Berge die Grenze, an der der Río Guayllabamba verläuft. Der südliche Abschluss des Beckens findet sich am Berg Atacazo (bei Machachi), der nördliche am Pululahua. Quitos Nord-Süd-Ausdehnung beläuft sich auf knapp 50 Kilometer, die West-Ost-Ausdehnung auf etwa 4 Kilometer (ca. 290 km²), die Einwohnerzahl beträgt z. Zt. 2,5 Millionen (Stand 2017). Im Wesentlichen lässt sich Quito in drei Teile aufteilen: das Zentrum um die koloniale Altstadt und die nördlich davon gelegenen modernen Stadtviertel im Zentrum, den Norden und den Süden. Touristisch interessant sind der koloniale Teil der Altstadt und Teile der Nordstadt.

Neustadt Quito - Das berühmt-berüchtigte Vergnügungsviertel und touristische Zentrum, Mariscal, liegt im unteren Norden von Quito. Neben dem internationalen Flughafen befinden sich dort die meisten großen Einkaufszentren (Centros Comerciales), exklusive H

Neustadt Quito - Das berühmt-berüchtigte Vergnügungsviertel und touristische Zentrum, Mariscal, liegt im unteren Norden von Quito. Neben dem internationalen Flughafen befinden sich dort die meisten großen Einkaufszentren (Centros Comerciales), exklusive Hotels, Pensionen und Restaurants, Botschaften verschiedener Nationen sowie Büros von Fluggesellschaften. Zwischen den Avenidas Patria, 10 de Agosto, Franicsco de Orellana und 12 de Octubre gibt es unzählige Kneipen, Diskotheken und Bars. Hübsche Cafés und gute internationale Restaurants sind hier ebenso zu finden wie heiße Tanzläden mit lauter Merengue-Musik, die sich mit Hotdog-Ständen und Imbissstuben abwechseln.

El Panecillo (deutsch das Brötchen) ist der Name eines Hügels mitten in Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Quito liegt bereits über 2.800 Meter über dem Meeresspiegel. El Panecillo erhebt sich nochmals etwa 200 weitere Meter und erreicht insgesamt eine Höhe

El Panecillo (deutsch das Brötchen) ist der Name eines Hügels mitten in Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Quito liegt bereits über 2.800 Meter über dem Meeresspiegel. El Panecillo erhebt sich nochmals etwa 200 weitere Meter und erreicht insgesamt eine Höhe von 3.035 Meter über Meer. Die Spanier gaben dem Hügel den Namen el Panecillo anfangs des 16. Jahrhunderts. In der Vorinkazeit wurde er Yavirac genannt, was auf Wasservorkommen hindeutet. Von den Inkas wurde er Shungoloma oder Herzhügel genannt.

Quito Altstadt

Quito Altstadt

Quito  Altstadt

Quito  Altstadt

Quito Altstadt

Quito Altstadt

Vor Alausi werden im ganzen gerösteten Schweine anpriesen

Vor Alausi werden im ganzen gerösteten Schweine anpriesen

Alausi - geröstete Schweine

Alausi - geröstete Schweine

Alausi - Lama

Alausi - Lama

Alausi - Lama

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Alausi - Tracht der Cholitas - Als chola oder (verniedlichend) cholita – abgeleitet von cholo – werden indigene Frauen in Bolivien, Chile und Peru bezeichnet, die sich nach einer in den 1920er Jahren aus Europa nach Südamerika importierten Mode mit ursprü

Alausi - Tracht der Cholitas - Als chola oder (verniedlichend) cholita – abgeleitet von cholo – werden indigene Frauen in Bolivien, Chile und Peru bezeichnet, die sich nach einer in den 1920er Jahren aus Europa nach Südamerika importierten Mode mit ursprünglich für Männer entworfenen Hüten kleiden. Die Kleidung der Cholitas besteht aus der pollera (einem Überrock), bis zu 10 Unterröcken, dem Schultertuch und dem typischen Hut. Meist erscheinen cholas durch die vielen Lagen an Kleidung rundlich bis übergewichtig.

Alausi - Tracht der Cholitas - Ein Cholita-Rock besteht aus 6–8 Metern Stoff und wird mit 4–5 centros (Unterröcken) getragen; sie sind allerdings nicht von indigener Herkunft, sondern wurden von spanischen Kolonialherren eingeführt. Der Schmuck kann sehr

Alausi - Tracht der Cholitas - Ein Cholita-Rock besteht aus 6–8 Metern Stoff und wird mit 4–5 centros (Unterröcken) getragen; sie sind allerdings nicht von indigener Herkunft, sondern wurden von spanischen Kolonialherren eingeführt. Der Schmuck kann sehr teuer werden, besonders modern ist es gerade, sich als cholita Goldzähne machen zu lassen. Der Schal nennt sich manta. Anders als heute war der ursprüngliche cholita-Hut im 19. Jahrhundert der Hut einer spanischen Frau; erst um 1920 kam der Wandel zum heutigen, männlichen Huttyp: Ein italienischer Huthersteller hatte versehentlich eine große Lieferung von Herrenhüten im Bowler- oder Melonestil nach Bolivien exportiert. Bei Männern fanden die Exponate allerdings keinen Anklang, und so begann die Importfirma sie statt dessen an arme Frauen zu vermarkten, die Melonen (span.: Bombín) wurden als jüngste italienische Frauenmode gepriesen. Somit begann die bis heute andauernde Tradition.

Alausi - Tracht der Cholitas - tiefblauer Poncho, roter Rock und der typische, runde, schwarze Filzhut, unter dem das blauschwarze Haar zu einem dicken Zopf geflochten hervorquillt

Alausi - Tracht der Cholitas - tiefblauer Poncho, roter Rock und der typische, runde, schwarze Filzhut, unter dem das blauschwarze Haar zu einem dicken Zopf geflochten hervorquillt

Schuhputzer in Alausi

Schuhputzer in Alausi

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas

Alausi - Tracht der Cholitas 1

Alausi - Tracht der Cholitas 1

Alausi - Zugfahrt von Alausi zur Nariz del Diablo (1)

Alausi - Zugfahrt von Alausi zur Nariz del Diablo (1)

Alausi - Zugfahrt von Alausi zur Nariz del Diablo (2)

Alausi - Zugfahrt von Alausi zur Nariz del Diablo (2)

Alausi - Zugfahrt von Alausi zur Nariz del Diablo (3)

Alausi - Zugfahrt von Alausi zur Nariz del Diablo (3)

Äquator-Denkmal - Mitad del Mundo, die Mitte der Welt, ist ein Monument an dem für das ganze Land Ecuador namensgebenden Äquator. Es liegt in der Provinz Pichincha und gehört zum touristischen Pflichtprogramm für die Besucher der Region. Auslöser für den

Äquator-Denkmal - Mitad del Mundo, die Mitte der Welt, ist ein Monument an dem für das ganze Land Ecuador namensgebenden Äquator. Es liegt in der Provinz Pichincha und gehört zum touristischen Pflichtprogramm für die Besucher der Region. Auslöser für den Standort des Monuments waren französische Vermesser unter Charles Marie de La Condamine: sie führten im Jahre 1736 hier ihre Messungen durch und kamen damals zu dem Ergebnis, dass an der heutigen Stelle des offiziellen Äquatordenkmals der Breitengrad 00° 00´ 00" beträgt.

Museums Intiñan: Schrumpfkopf - Sie finden im Museums Intiñan am Äqutor Informationen über Schrumpfköpfe

Museums Intiñan: Schrumpfkopf - Sie finden im Museums Intiñan am Äqutor Informationen über Schrumpfköpfe

Cajas Nationalpark - Der Nationalpark "El Cajas" liegt von Cuenca aus im westlichen Gebirgsmassiv der Anden. Mit "Occidental" geht es relativ unregelmaesssig ueber den Tag verteilt vom Terminal Sur durch die Anden, am Eingang des Nationalparkes vorbei. Do

Cajas Nationalpark - Der Nationalpark "El Cajas" liegt von Cuenca aus im westlichen Gebirgsmassiv der Anden. Mit "Occidental" geht es relativ unregelmaesssig ueber den Tag verteilt vom Terminal Sur durch die Anden, am Eingang des Nationalparkes vorbei. Dort steigt man dann an der Lagune "La Toreadora" aus, wo sich die Rangerstation befindet.

Lamas im Cajas Nationalpark - Lamas und Alpacas wurden vor Jahren in diesem Park ausgewildert

Lamas im Cajas Nationalpark - Lamas und Alpacas wurden vor Jahren in diesem Park ausgewildert

Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

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Cajas Nationalpark Bananenplantage

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Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

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Cajas Nationalpark

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Cajas Nationalpark Wanderweg

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Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

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Cajas Nationalpark Kleine Kapelle

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Cajas Nationalpark

Cajas Nationalpark

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Cajas Nationalpark

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Cajas Nationalpark Kakaofrucht

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Cajas Nationalpark Kakaotrocknung

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Cotopaxi Nationalpark

Cotopaxi Nationalpark

Cotopaxi Nationalpark

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Cotopaxi Nationalpark Condor

Cotopaxi Nationalpark Condor

Cotopaxi Nationalpark

Cotopaxi Nationalpark

Cotopaxi Nationalpark

Cotopaxi Nationalpark

Cotopaxi Nationalpark Wilde Perde

Cotopaxi Nationalpark Wilde Perde

Cotopaxi Nationalpark Pferde

Cotopaxi Nationalpark Pferde

Cotopaxi Nationalpark Pferde

Cotopaxi Nationalpark Pferde

Cotopaxi Nationalpark

Cotopaxi Nationalpark

Cuenca

Cuenca

Cuenca Rosenblätter

Cuenca Rosenblätter

Cuenca Rosenblätter

Cuenca Rosenblätter

Cuenca Sie warten auf Arbeit

Cuenca Sie warten auf Arbeit

Cuenca Arbeit suchende Männer

Cuenca Arbeit suchende Männer

Cuenca

Cuenca

Cuenca Panamahüte

Cuenca Panamahüte

Darwinfink

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Fischer am Puerto Lago

Fischer am Puerto Lago

Guayaquil

Guayaquil

Guayaquil Flusskrebse

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Ein kleiner Mensch

Ein kleiner Mensch

Inka-Ruinen Ingapirca - Ingapirca (Inkapirka, Kichwa: "Inkamauer"), auch Hatun Kañar (Hatun Cañar, "Groß-Cañar") ist die bedeutendste Inka- Fundstätte Ecuadors. Sie befindet sich etwa 50 km nördlich von Azogues im Kirchspiel Ingapirca des Kantons Cañar in

Inka-Ruinen Ingapirca - Ingapirca (Inkapirka, Kichwa: "Inkamauer"), auch Hatun Kañar (Hatun Cañar, "Groß-Cañar") ist die bedeutendste Inka- Fundstätte Ecuadors. Sie befindet sich etwa 50 km nördlich von Azogues im Kirchspiel Ingapirca des Kantons Cañar in der Provinz Cañar.

Inka-Ruinen Ingapirca

Inka-Ruinen Ingapirca

Inka-Ruinen Ingapirca

Inka-Ruinen Ingapirca

Inka-Ruinen Ingapirca (23)

Inka-Ruinen Ingapirca (23)

Kratersee Cuicocha - Der Cuicocha (Kichwa Kuykucha, „Meerschweinchensee“ oder Kuychikucha, „Regenbogensee“)[1] ist eine Caldera und ein Kratersee von einem Durchmesser von etwa drei Kilometern am Fuße des Cotacachis in den Ecuadorianischen Anden (Provinz

Kratersee Cuicocha - Der Cuicocha (Kichwa Kuykucha, „Meerschweinchensee“ oder Kuychikucha, „Regenbogensee“)[1] ist eine Caldera und ein Kratersee von einem Durchmesser von etwa drei Kilometern am Fuße des Cotacachis in den Ecuadorianischen Anden (Provinz Imbabura). Die Caldera entstand durch eine massive phreatische Eruption vor zirka 3100 Jahren, die einen pyroklastischen Fluss von etwa fünf Kubikkilometern Material erzeugte und die umliegende Gegend bis zu 20 cm tief mit vulkanischer Asche bedeckte. Der Vulkan ruht seit dieser Zeit. Er ist, in Verbindung mit Vulkanausbrüchen von benachbarten Vulkanen wie dem Imbabura, dem Mojanda, dem Cotacachi und dem Cayambe, verantwortlich für den fruchtbaren Boden des Otavalo Tales.Der abflusslose Kratersee innerhalb der Caldera enthält vier Lavadome aus Dazit, die zwei steile, bewaldete Inseln bilden. Der Zutritt zu diesen beiden Inseln namens Yerovi und Teodoro Wolf ist nicht gestattet. Die Insel Teodoro Wolf ist nach dem Geologen Theodor Wolf benannt. Der Rand der Caldera ist sehr steil und erlaubt keine Vegetation. Ein älterer Lavadom aus dem Pleistozän bildet einen Teil des östlichen Randes. Der See, der maximal 200 m tief ist, ist hochgradig alkalisch und beherbergt wenig Leben.

Kratersee Cuicocha

Kratersee Cuicocha

Kratersee Cuicocha

Kratersee Cuicocha

Kratersee Cuicocha

Kratersee Cuicocha

Otavalo - Otavalo ist eine Stadt in der ecuadorianischen Provinz Imbabura und Hauptstadt des Kantons Otavalo. Auf einer Höhe von 2500 m leben hier etwa 50.000 Menschen (Stand 2008). Die Stadt ist umgeben von den drei Vulkanen Imbabura, Cotacachi und Mojan

Otavalo - Otavalo ist eine Stadt in der ecuadorianischen Provinz Imbabura und Hauptstadt des Kantons Otavalo. Auf einer Höhe von 2500 m leben hier etwa 50.000 Menschen (Stand 2008). Die Stadt ist umgeben von den drei Vulkanen Imbabura, Cotacachi und Mojanda. Vor allem wegen des farbenfrohen Markts ist die Stadt, die etwa 110 km (ca. 2 Busstunden auf der Panamericana) nördlich von Quito liegt, das beliebteste Touristenziel im Norden Ecuadors. Den Großteil der Bewohner in Otavalo und den umliegenden Dörfern stellen die Otavalos genannten Indígenas (Kichwas). Die Bewohner Otavalos werden (unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit) Otavaleños genannt.

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse  - Der rezente wirtschaftliche Erfolg bestärkt diese Identität, und deshalb ist auch die typische Tracht der Otavalos (weiße Hose und dunkler Ponch

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse  - Der rezente wirtschaftliche Erfolg bestärkt diese Identität, und deshalb ist auch die typische Tracht der Otavalos (weiße Hose und dunkler Poncho für die Männer; dunkler Rock, weiße bunt bestickte Bluse mit farbigem gewebtem Gürtelband für die Frauen) allgegenwärtig, ebenso wie das lange Haar bei Männern und Frauen. Allerdings ist nicht zu übersehen, dass das hohe Touristenaufkommen, als auch die mehrjährigen Auslandsaufenthalte einiger Otavalos ihre kulturellen Spuren in der Region hinterlassen haben, und westliche Musik, Jeans mit T-Shirt, und Kurzhaarfrisur mit Haargel sind auch bei den Otavalos auf dem Vormarsch. Andere Kichua-Ethnien, die man recht häufig in Otavalo antrifft, sind die Kayambis und die Karankis, die hauptsächlich am südlichen San Pablo-See bzw. am Fuß des Imbabura–Vulkans heimisch sind. In der Stadt Otavalo dürfte der Bevölkerungsanteil der Indigenen (Otavalos, Kayambis, Karankis und Andere) etwa 50% betragen (der Rest sind hauptsächlich Mestizos), während er im Umland je nach Entfernung von der Stadt 80% und mehr erreicht.

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (10)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (10)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (11)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (11)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (12)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (12)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (13)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (13)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (14)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (14)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (2)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (2)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (3)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (3)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (4)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (4)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (5)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (5)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (6)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (6)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (7)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (7)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (8)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (8)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (9)

Otavalo Die Frauen tragen die traditionelle Tracht aus dunkelblauem Wickelrock und bestickter weisser Bluse (9)

Otavalo

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Vulkan

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Vulkan

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Wasserfall Pailon del Diablo in Rio Verde in Ecuador - Nur etwa 15 km von Baños entfernt liegt der kleine Ort Río Verde. Von hier aus gelangen Sie auf einer kleinen Wanderung von ca. 10 Minuten zum gigantischen 80 Meter hohen Wasserfalle "Pailón del Diabl

Wasserfall Pailon del Diablo in Rio Verde in Ecuador - Nur etwa 15 km von Baños entfernt liegt der kleine Ort Río Verde. Von hier aus gelangen Sie auf einer kleinen Wanderung von ca. 10 Minuten zum gigantischen 80 Meter hohen Wasserfalle "Pailón del Diablo" (Teufelspfanne). Zunächst können Sie von oben auf den Wasserfall herabschauen und sehen dabei auch den Verlauf des Río Pastaza. Wenn Sie ganz nah heran wollen, müssen Sie eine kleine Mutprobe bestehen und über eine schwankende Hängebrücke gehen.

Wasserfall Pailon del Diablo in Rio Verde in Ecuador (2)

Wasserfall Pailon del Diablo in Rio Verde in Ecuador (2)

Wasserfall Pailon del Diablo in Rio Verde in Ecuador (3)

Wasserfall Pailon del Diablo in Rio Verde in Ecuador (3)

Wasserfall Pailon del Diablo in Rio Verde in Ecuador

Wasserfall Pailon del Diablo in Rio Verde in Ecuador

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