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Der Durbar Spuare in Kathmandu

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Durbar Spuare Straßenbild in Kathmandu

Durbar Spuare Straßenbild in Kathmandu

Durbar Spuare - kein Kommentar

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Fleischverkauf am Durbar Spuare

Fleischverkauf am Durbar Spuare

Sadhu am Durbar Spuare - Ein Sadhu, der das weltliche Leben völlig aufgegeben hat, asketisch lebt und sich in der vierten und damit letzten Phase des vedischen Ashrama-Systems befindet, ist ein Sannyasin, ein „Entsagender“. Es gibt aber auch Sadhus, die h

Sadhu am Durbar Spuare - Ein Sadhu, der das weltliche Leben völlig aufgegeben hat, lebt asketisch und sich in der vierten und damit letzten Phase des vedischen Ashrama-Systems befindet, ist ein Sannyasin, ein „Entsagender“. Es gibt aber auch Sadhus, die heiraten und Familien gründen, wie etwa die Baul, Angehörige einer mystischen Sekte im Osten Indiens. Baul ziehen umher, singen in Dörfern und Städten ihre typischen religiösen Lieder und bestreiten mit den Spenden ihren Lebensunterhalt. Sie besitzen bescheidene Wohnungen. Andere Sadhus bilden Gemeinschaften in Ashrams oder leben in Wohnräumen, die mit Tempeln verbunden sind. Hier widmen sie sich dem spirituellen Leben, studieren und lehren die heiligen Schriften. Viele Sadhus beschäftigen sich neben spirituellen Aktivitäten auch mit philanthropischen sowie humanitären Aufgaben, besonders bekannt dafür sind etwa jene der Ramakrishna-Mission sowie die der Swaminarayan-Mission, beide sind in Indien sehr populär. Sie organisieren Hilfe für Arme und arrangieren Katastrophenhilfe. Neben den Sadhus, die sich der spirituellen Entwicklung widmen, gibt es aber auch einige, die, um ihre völlige Hingabe zu demonstrieren, bizarre Leistungen vollbringen: So haben Einzelne Weltrekorde aufgestellt, z. B. „17 Jahre stehen“ oder „einen Arm seit 25 Jahren in die Luft halten“. Solche Handlungen werden als Opfer für den jeweiligen Gott gesehen. Durch sie streben die Sadhus nach einer mystischen Einsicht.

Durbar Spuare - Königspalast

Durbar Spuare - Königspalast

Tür am Durbar Spuare

Tür am Durbar Spuare

Straßenleben am Durbar Spuare

Straßenleben am Durbar Spuare

Eine Kuh am Durbar Spuare

Eine Kuh am Durbar Spuare

Sadhu am Durbar Spuare

Sadhu am Durbar Spuare

Sadhu am Durbar Spuare

Sadhu am Durbar Spuare

Sadhu am Durbar Spuare

Sadhu am Durbar Spuare

Am Durbar Spuare

Am Durbar Spuare

Straßenszene am Durbar Spuare

Straßenszene am Durbar Spuare

Mönch auf dem Durbar Spuare - Die Tibetmönche sind eine buddhistische Religionsgemeinschaft mit männlichen und weiblichen Mönchen. Ihre Religion ist die viertgrößte Religion der Welt und sie wurde von dem im Jahre 560 geborenen Siddharta Gautama, genannt

Mönch auf dem Durbar Spuare - Die Tibetmönche sind eine buddhistische Religionsgemeinschaft mit männlichen und weiblichen Mönchen. Ihre Religion ist die viertgrößte Religion der Welt und sie wurde von dem im Jahre 560 geborenen Siddharta Gautama, genannt Buddha, gegründet. Er hat eine Erlösungsreligion geschaffen, die darauf zielt, dass die Taten im gegenwärtigen Leben durch die Reinkarnation weiterwirken. Das Ziel ist dann das Erreichen des Nirwana. Wenn Sie sich die Verhaltensregeln der Tibet Mönche ansehen, werden Sie feststellen, dass sie ähnlich wie die 10 Gebote der Christen aufgebaut sind. Buddha sagt: Alles geht dahin und stirbt, aber die Wahrheit bleibt. Strebt nach eurem Heil. Wenn sich ein junger Mensch für ein Leben als Mönch entschließt, wird er als Novize in das Kloster gehen. Das bekannteste Kloster ist der Jokhang-Tempel in Lhasa. Es ist eines der bedeutendsten religiösen Orte in Tibet. Dort wird der angehende Tibet Mönch von einem Guru unterrichtet und kann vom 20. Lebensjahr an durch die Taufe ein Mönch werden. Er erhält dann das Mönchsgewand, die Almosenschale, ein Rasiermesser, um sein Haupthaar zu scheren, eine Nadel und einen Wasserfilter. Nur dieses ist sein Eigentum. Im Gegensatz zu den christlichen Mönchen kann der buddhistische Mönch jederzeit wieder in ein Privatleben zurückkehren.

Mönch auf dem Durbar Spuare - Die Tibet Mönche sind eine buddhistische Religionsgemeinschaft mit männlichen und weiblichen Mönchen. Ihre Religion ist die viertgrößte Religion der Welt und sie wurde von dem im Jahre 560 geborenen Siddharta Gautama, genannt

Mönch auf dem Durbar Spuare - Die Tibet Mönche sind eine buddhistische Religionsgemeinschaft mit männlichen und weiblichen Mönchen. Ihre Religion ist die viertgrößte Religion der Welt und sie wurde von dem im Jahre 560 geborenen Siddharta Gautama, genannt Buddha, gegründet. Er hat eine Erlösungsreligion geschaffen, die darauf hinausgeht, dass die Taten im gegenwärtigen Leben durch die Reinkarnation weiterwirken. Das Ziel ist dann das Erreichen des Nirwana. Wenn Sie sich die Verhaltensregeln der Tibet Mönche ansehen, werden Sie feststellen, dass sie ähnlich wie die 10 Gebote der Christen aufgebaut sind. Buddha sagt: Alles geht dahin und stirbt.l Aber die Wahrheit bleibt. Strebt nach eurem Heil. Wenn sich ein junger Mensch für ein Leben als Mönch entschließt, wird er als Novize in das Kloster gehen. Das bekannteste Kloster ist der Jokhang-Tempel in Lhasa. Es ist ist eines der bedeutendsten religiösen Orte in Tibet. Dort wird der angehende Tibet Mönch von einem Guru unterrichtet und kann vom 20. Lebensjahr an durch die Taufe ein Mönch werden. Er erhält dann das Mönchsgewand, die Almosenschale, ein Rasiermesser, um sein Haupthaar zu scheren, eine Nadel und einen Wasserfilter. Nur dieses ist sein Eigentum. Im Gegensatz zu den christlichen Mönchen kann der buddhistische Mönch jederzeit wieder in ein Privatleben zurückkehren.

Eine Touristin am Durbar Spuare - Eine Touristin erweist sich als guter Mensch, denn sie deckt eine Schlafende auf dem Durbar Square zu. Sie hat wohl nicht bedacht, dass der Tag warm ist..

Eine Touristin am Durbar Spuare - Eine Touristin erweist sich als guter Mensch, denn sie deckt eine Schlafende auf dem Durbar Square zu. Sie hat wohl nicht bedacht, dass der Tag warm ist..

Durbar Spuare - Sadhu (Sanskrit, sadhu, wörtl.: „Guter oder auch: Heiliger Mann“) ist im Hinduismus ein Oberbegriff für jene, die sich einem religiösen, teilweise streng asketischen Leben verschrieben haben, besonders bezeichnet es die Mönche der verschie

Durbar Spuare - Sadhu (Sanskrit, sadhu, wörtl.: „Guter oder auch: Heiliger Mann“) ist im Hinduismus ein Oberbegriff für jene, die sich einem religiösen, teilweise streng asketischen Leben verschrieben haben, besonders bezeichnet es die Mönche der verschiedenen hinduistischen Orden.

Sadhu am Durbar Spuare - Sadhu (Sanskrit, sadhu, wörtl.: „Guter oder auch: Heiliger Mann“) ist im Hinduismus ein Oberbegriff für jene, die sich einem religiösen, teilweise streng asketischen Leben verschrieben haben, besonders bezeichnet es die Mönche der

Sadhu am Durbar Spuare - Sadhu (Sanskrit, sadhu, wörtl.: „Guter oder auch: Heiliger Mann“) ist im Hinduismus ein Oberbegriff für jene, die sich einem religiösen, teilweise streng asketischen Leben verschrieben haben, besonders bezeichnet es die Mönche der verschiedenen hinduistischen Orden.

Kumari-Tempel-Palast am Durbar-Platz in Kathmandu Nepal eine Form der Durga darstellt. Die Anfänge dieser Tradition reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Kumaris gibt es neben Kathmandu u. a. auch in Lalitpur, Bhaktapur, Bungamati, Kwa Bahal, und Tokha.

Kumari-Tempel-Palast am Durbar-Platz in Kathmandu Nepal: Eine Kumari ist eine Durga,  eine Göttin der Vollkommenheit. Die Anfänge dieser Tradition reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Kumaris gibt es neben Kathmandu u. a. auch in Lalitpur, Bhaktapur, Bungamati, Kwa Bahal, und Tokha.  Die Kumari ist als Kindgöttin bekannt, da es sich um vorpubertäre Mädchen ab dem 2. bis 4. Lebensjahr handelt, denn mit der ersten Menstruationsblutung eines Mädchens erlischt der Göttinnenstatus.

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Dienstag, 30. Juni 2020