specht tukan

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Spechte sind eine Familie von Vögeln mit etwa 200 Arten auf der Welt. Zu den Spechten gehören auch die Wendehälse. Spechte kommen fast überall auf der Welt vor. Lediglich in Regionen ohne Bäume, wie Wüsten oder oberhalb der Baumgrenze, findet man keine Spechte. In Deutschland gibt es neun Spechtarten. Einige davon sind häufig, andere Spechtarten sind eher selten. Die meisten Spechte haben einen sehr starken Schnabel, mit dem sie Löcher in Bäume schlagen. In diesen selbstgebauten Baumhöhlen brüten die Spechte.

tukan schubert 1841

tukan schubert 1841

spechte schubert 1841

spechte schubert 1841

spechte schubert 1841

spechte schubert 1841

Mittelspecht: Der Mittelspecht ist eher selten. Er liebt Eichenwälder und Buchenwälder, besonders Bäume der Art Hainbuchen. Die Federn sind schwarz-weiß, am Kopf sehr auffallend dunkelrot. Ähnlich dem Buntspecht, aber ein Stück kleiner. Kopf bei beiden Ge

Mittelspecht: Der Mittelspecht ist eher selten. Er liebt Eichenwälder und Buchenwälder, besonders Bäume der Art Hainbuchen. Die Federn sind schwarz-weiß, am Kopf sehr auffallend dunkelrot. Ähnlich dem Buntspecht, aber ein Stück kleiner. Kopf bei beiden Geschlechtern mit großem rotem Scheitel. Bauch und Unterschwanzdecken mit leichter Rotfärbung. Brutbestand in Deutschland 27.000 bis 48.000 Paare, fehlt weitgehend im äußersten Nordwesten und in Schleswig-Holstein. Gebunden an alte Laubwälder, bevorzugt Eichen. Vorkommen auch in Parks und Friedhöfen. Besucht Futterstellen. Gefährdungen: •Lebensraumverlust durch kurze Umtriebszeiten, Entnahme von Alteichen; Zerstörung oder Trockenfallen von Hartholzauen; •Verdrängung der Eiche durch die Buche; •„Verinseln“ geeigneter Waldgebiete; •Beseitigung von Streuobstwiesen oder Verluste alter Obstbestände. Damit der Mittelspecht als Brutvogel langfristig überlebt und wieder häufiger wird, braucht es ein koordiniertes Vorgehen. Zentrale Massnahmen sind die Erhaltung der Alteichenbestände und eichenreicher Laubwälder, das Ausdehnen der Eichenbestände durch Förderung der Eichenverjüngung und die Pflege dieser Waldbestände. Ferner soll durch eine langfristig ausgelegte forstliche Planung die Vernetzung der Mittelspechthabitate sichergestellt und die Wiederbesiedlung ehemaliger Standorte bzw. potenziell geeigneter Standorte gefördert werden. Aktuelle Situation: Der Mittelspecht ist in der Laubwaldzone westlich des Urals verbreitet. In Mitteleuropa liegt der Verbreitungsschwerpunkt unterhalb 600 m ü.M., insbesondere in Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Kroatien, Russland, Deutschland, Frankreich und Polen. Die weltweite Gesamtpopulation wird auf 60.000–155.000 Paare geschätzt. Habitatverlust ist die grösste Gefährdung, und zwar als Folge eines Rückgangs der Eichenfläche und -dichte durch Überführung eichenreicher Wälder in Mischbestände von Nadel- und Laubholz und der Umwandlung von Eichen-Mittelwäldern in eichenarme Hochwälder.

Tikal Braunohrarassari: Der Schwarzkopftukan ist eine Vogelart aus der Familie der Tukane, die in südamerikanischen Bergwäldern vorkommt. Es werden keine Unterarten unterschieden. Die IUCN stuft den Schwarzkopftukan als nicht gefährdet ein.

Tikal Braunohrarassari: Der Schwarzkopftukan ist eine Vogelart aus der Familie der Tukane, die in südamerikanischen Bergwäldern vorkommt. Es werden keine Unterarten unterschieden. Die IUCN stuft den Schwarzkopftukan als nicht gefährdet ein.

Tikal Fischertukan oder Regenbogentukan: Der Fischertukan (Ramphastos sulfuratus), auch Regenbogentukan genannt, ist eine im tropischen Mittel- und Südamerika lebende Vogelart aus der Familie der Tukane. Es werden zwei Unterarten unterschieden. Der Fische

Tikal Fischertukan oder Regenbogentukan: Der Fischertukan (Ramphastos sulfuratus), auch Regenbogentukan genannt, ist eine im tropischen Mittel- und Südamerika lebende Vogelart aus der Familie der Tukane. Es werden zwei Unterarten unterschieden. Der Fischertukan gehört zu den am besten erforschten Tukanarten, bereits 1929 führte der Ornithologe Josselyn von Tyne ausführliche Freilandstudien an dieser Art durch. Sie wird wegen ihrer Größe und Farbenpracht verhältnismäßig häufig in Zoologischen Gärten und Vogelparks gehalten. Die Welt-Erstzucht erfolgte 1974 im Zoo von Houston, die europäische Erstzucht gelang 1983 dem Wuppertaler Zoo. Die Bestandssituation des Fischtukans wurde 2016 in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN als „Least Concern (LC)“ = „nicht gefährdet“ eingestuft und der weltweite Bestand wurde auf 50.000 bis 500.000 geschlechtsreife Individuen geschätzt.

Buntspecht: Die Art ist häufig und der Bestand nimmt zumindest in Europa zu. Der Buntspecht wird von der IUCN daher als ungefährdet („least concern“) eingestuft.

Buntspecht: Die Art ist häufig und der Bestand nimmt zumindest in Europa zu. Der Buntspecht wird von der IUCN daher als ungefährdet („least concern“) eingestuft.

Der Halsbandarassari (Pteroglossus torquatus) ist ein in Mittelamerika beheimateter Spechtvogel aus der Familie der Tukane. Er gehört der Gattung der Schwarzarassaris an und wurde erstmals 1788 von Johann Friedrich Gmelin beschrieben. Er gehört zu den wen

Der Halsbandarassari (Pteroglossus torquatus) ist ein in Mittelamerika beheimateter Spechtvogel aus der Familie der Tukane. Er gehört der Gattung der Schwarzarassaris an und wurde erstmals 1788 von Johann Friedrich Gmelin beschrieben. Er gehört zu den wenigen Tukanarten, die im Freiland über einen längeren Zeitraum beobachtet wurden.Das Verbreitungsgebiet der Halsbandarassaris reicht von Mexiko über Panama bis nach Ecuador und Venezuela. Dort sind sie in waldigem Flachland und feuchten Regenwäldern zu finden, im Gegensatz zu vielen anderen Tukanarten allerdings normalerweise nicht in Regionen über 1500 Metern über dem Meeresspiegel.  Nach Angaben der IUCN ist der Bestand derzeit nicht gefährdet.

Pantanal Halsbandarassari

Pantanal Halsbandarassari

Pantanal Halsbandarassari

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Pantanal Halsbandarassari

Pantanal Halsbandarassari

Pantanal Halsbandarassari

Pantanal Halsbandarassari

Pantanal Halsbandarassari

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