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Silvester 2005 6 auf dem Roten Platz in Moskau  St. Petersburg im Juli 1998  Moskau Russland im Winter  Der Moskauer Kreml im Dezember 2005 Eine Reise durch Ostpreußen

Russische Impressionen

Russland bot mir in vier Jahrzehnten der Besuche  sehr unterschiedliche Bilder, die Sie auch in dieser Reihenfolge sehen können:

  • Uniforme Komsomolzen halten ihre Fahne  vor marschierenden Mädchen in Sotchi und kesse Studentinnen erfreuen den Betrachter in den 1970er Jahren (Bild 1 und 2). Die Sowjetunion erscheint stark und mächtig.
  • In den 1990er Jahren wankt der russische Riese: In St. Petersburg erinnern Spuren des Verfalls an die Zeit, in der Dostojewski „Schuld und Sühne“ geschrieben hat. Wütende Straßenredner schreien ihre Ratlosigkeit heraus wie Boris Jelzin, der beim Verlassen der Präsidentenmaschine anlässlich der Beisetzung des letzten Zaren beinah gestolpert wäre, wenn seine Frau Naina ihn nicht gehalten hätte. Die Pracht der Zarenzeit zeigt sich wieder ohne Scham: Jelzin verneigt sich 1998 vor der Zarenfamilie, neunzehnfacher Salut ertönt, als Nikolas der II. in der Peter-und-Pauls-Kathedrale beigesetzt wird. Er war in der Nacht vom 16. zum 17. Juli 1918 von den Bolschewiken in Jekatarinburg ermordet worden. Es ist kein Staatsbegräbnis, aber die große Bühne.
  • Unter Wladimir Putin wächst bis zur gegenwärtigen Öl- und Ukraine-Krise der Wohlstand in Russland. Moskau wird zur teuersten Metropole der Welt. Das Warenhaus GUM am Roten Platz in Moskau gegenüber vom Lenin-Mausoleum kann mit der Pariser Galeries Lafayette, dem Londoner Harrods und dem Berliner KaDeWe konkurrieren.

Heute besuche ich Russland wieder und habe gemischte Gedanken: Ausdruck göttlicher Gerechtigkeit sei, so erklärt ein Moskowiter mir, dass die Menschen in Russland als Ausgleich für einzigartige Bodenschätze wie Steinkohle, Eisenerz, Öl, Gas oder Gold immer furchtbare Herrscher wie die Zaren, die Sowjetführer oder Jelzin und Putin ertragen mussten.  Jahrzehnte habe ich damit verbracht, deutsche Erzählungen über „den Russen“ zu überhören – allgegenwärtige Feindbilder. Ich besuche  das ehemalige Ostpreußen und ertappe mich dabei, von russischer Gastfreundschaft zu schwärmen:

Uljana, meine Stadtführerin in Kaliningrad, und ihr Mann Jaroslaw, ein Angestellter der Hafenverwaltung, haben für mich in ihrer bescheidenen Plattenbauwohnung gekocht. Die stundenlangen Kontrollen an der russisch-polinischen Grenze lassen mich mit vierstündiger Verspätung in Kaliningrad eintreffen. Uljana und Jaroslaw servieren wie selbstverständlich weit nach Mitternacht streng und liebevoll Selbstgemachtes in der  mit Sowjetkitsch und einem eingeschalteten Großbildschirm dekorierten Eigentumswohnung. Protestieren ist sinnlos. Uljana erzählt, dass Air Berlin sich aus dem russischen Markt zurückgezogen hat. Die Flüge von Düsseldorf nach Moskau sowie von Berlin nach Moskau und nach Kaliningrad sind gestrichen. Der letzte Flug von Berlin nach Moskau habe am 18. Januar 2016 stattgefunden. Sie kann nur noch selten deutschen Gästen ihre Stadt zeigen. Die Vertriebenen reisen – sei es nun touristisch oder humanitär veranlasst – nur noch selten in die Region, da die längste Besuchszeit den russischen Grenzschranken gilt. Die Rußlanddeutschen zieht es in die Bundesrepublik oder zurück nach Kasachstan oder Sibirien. Noch 7.000 Deutsche sollen in Königsberg leben, doch mehrheitlich haben auch sie schon die Koffer gepackt. In Königsberg, wo Armut, Aids und die Mafia herrschen, sagen sie, da gibt es keine Zukunft.

Jaroslaw hatte gehofft, dass Kaliningrad auf  dem Gebiet des Exportes einmal das Hongkong Russlands hätte werden sollen. Doch der Streit mit der EU habe das Handelsvolumen halbiert. Auch er schaue sich nach einem neuen Arbeitsplatz um. Trotz dieser Sorgen ist der Tisch reich gedeckt. Ich darf nichts ablehnen. Sie zeigen mir ihre Stadt und erklären auf Deutsch, dass die englischen Bombenangriffe auf die Innenstadt im August 1944 diese weitgehend zerstörten, obwohl sich hier keine Betriebe befunden hätten.  Es wurden nur Wohn- und Kulturstätten getroffen. Zerstört wurden sämtliche historischen Gebäude mit ihrer unersetzlichen Ausstattung, der Dom und zwölf weitere Kirchen, das Schloss, die alte und die neue Universität mit vielen Instituten und Kliniken, das Kneiphöfsche Rathaus (das seit 1927 das Stadtgeschichtliche Museum war), das Opernhaus, die Staats- und Universitätsbibliothek, das malerische Speicherviertel, Zeitungsgebäude, die seit 1722 bestehende Buchhandlung Gräfe und Unzer und etwa die Hälfte aller Schulen. Vernichtet wurden die Geburtshäuser von Johann Georg Hamann, E. T. A. Hoffmann, Eduard von Simson und Hermann Goetz und das Haus in der Löbenichtschen Langgasse, in dem Heinrich von Kleist gewohnt hatte und den „Zerbrochenen Krug“ vollendete. Über 5.000 Menschen starben und 200.000 wurden obdachlos. Die Schichauwerft, Kasernen, Rüstungsfirmen, Befestigungsanlagen, der Hauptbahnhof und der Flugplatz bleiben unbeschädigt. 2,4 Millionen Bewohner Ostpreußens flohen 1945, 300.000 Menschen starben während dieser  Flucht. 110.000 Bewohner blieben in der Stadt.  Uljanas Eltern sind 1945 aus Weißrussland nach Kaliningrad  gekommen, Jaroslaws Eltern zogen aus Tschetschenien her. Ihre neue Heimat hat derzeit eine ungewisse Zukunft. Der Kontakt mit dem westlichen Europa wird nur von einigen polnischen Zigaretten- und Dieselschmugglern aufrechterhalten.  Ein Foto zeigt einen alten VW-Passat mit einem 100-Liter-Diesel-Tank, der auf einem Holzklotz steht, damit der Tank restlos befüllt werden kann.

Vor der  Grenze binden Schmuggler Zigarettenpackungen mit Klebebändern um ihre Beine.

Ich übersehe bei meiner Weiterreise in den Elchwald am Kurischen Haff ein blaues Grenzwarnschild in russischer und englischer Sprache, werde von einem Armeeposten angehalten und ein Grenzsoldat versucht mich mit Hilfe der Übersetzungsfunktion seines iPhones zu befragen, was scheitert. Nun werde ich für sechs Stunden in einen Armee-Stützpunkt gebracht und von einer eigens angereisten Dolmetscherin ausführlich verhört: Was und wohin ich hier wolle, was ich von Putin und Merkel halte usw. . Das Gespräch wird ausführlich dokumentiert. Eine sympathische junge Frau führt das Gespräch bestimmt und freundlich.  Ich unterschreibe viele kyrillisch beschriebene Formulare, als nehme ich eine Bankkredit auf und erhalte einen Strafzettel über 500 Rubel. Nach sechs Stunden Verhör verlasse ich die Anlage und fahre zurück nach Kaliningrad, um die Strafe zu bezahlen.

Beim Grenzübertritt Richtung Polen warte ich erneut mehrere Stunden, obwohl kaum Fahrzeuge die Grenze überfahren wollen, werde wieder eingehend kontrolliert, doch den Beleg, dass ich die Gebühr bezahlt habe, möchte niemand sehen. Vielleicht schläft der russische Bär schon. 

Komsomolzen 1975 in Sotschi: Komsomol war die Jugendorganisation der KPdSU.

Komsomolzen 1975 in Sotschi: Komsomol war die Jugendorganisation der KPdSU.

Studentin in Sotschi 1975

Studentin in Sotschi 1975

1998 in St. Petersburg

1998 in St. Petersburg

Smolny-Kathedrale (Kirche der Auferstehung) in St. Petersburg

Smolny-Kathedrale (Kirche der Auferstehung) in St. Petersburg

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale: Im Juli 1998 wurden in der Peter und Paul-Festung in St. Petersburg die sterblichen Überreste der Familie von Nikolai II. beigesetzt. Damals blie

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale: Im Juli 1998 wurden in der Peter und Paul-Festung in St. Petersburg die sterblichen Überreste der Familie von Nikolai II. beigesetzt. Damals blieben die russisch-orthodoxe Kirche, die orthodoxe Auslandskirche sowie ein Teil der Romanows der Zeremonie fern, weil sie nicht bis ins Letzte von der Echtheit der Gebeine überzeugt waren.

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 07 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 07 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale )

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale )

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Winterkanal in St Petersburg: Der Winterkanal ist der Schauplatz von Puschkin "Pique Dame". Wo der kleine Kanal die Mojka mit der Newa verbindet, steht das streng klassizische grüne Palais von Alexej Arakschejew, der die Leibeigenen unterdrückte. Katharin

Winterkanal in St Petersburg: Der Winterkanal ist der Schauplatz von Puschkin "Pique Dame". Wo der kleine Kanal die Mojka mit der Newa verbindet, steht das streng klassizische grüne Palais von Alexej Arakschejew, der die Leibeigenen unterdrückte. Katharinas Sohn Paul hatte Alexej Arakschejew zum Militärgoverneur von St. Petersburg berufen.

Winterkanal St Petersburg: Der Winterkanal befindet sich östlich des Winterpalastes.

Winterkanal St Petersburg: Der Winterkanal befindet sich östlich des Winterpalastes.

Dostojewski-Museum St Petersburg: Die Grundlage des Museums war die wertvollste Sammlung, die der Enkel des Schriftstellers, Andrey Fedorovich Dostojewski, gesammelt hat. Einzigartige Exponate der Familie sind hier zu sehen.

Dostojewski-Museum St Petersburg: Die Grundlage des Museums war die wertvollste Sammlung, die der Enkel des Schriftstellers, Andrey Fedorovich Dostojewski, gesammelt hat. Einzigartige Exponate der Familie sind hier zu sehen.

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski: Schuld und Sühne, in älteren Übersetzungen auch Raskolnikow, in neueren Verbrechen und Strafe, ist der 1866 erschienene erste große Roman von Fjodor Dostojewski.

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski: Schuld und Sühne, in älteren Übersetzungen auch Raskolnikow, in neueren Verbrechen und Strafe, ist der 1866 erschienene erste große Roman von Fjodor Dostojewski.

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski: Der Autor erzählt die Leidensgeschichte des Studenten Rodion Raskolnikow, der zum Mörder wird und letztlich daran zerbricht. Die Suche nach Moral und Gerechtigkeit und der Umgang mit Schuld

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski: Der Autor erzählt die Leidensgeschichte des Studenten Rodion Raskolnikow, der zum Mörder wird und letztlich daran zerbricht. Die Suche nach Moral und Gerechtigkeit und der Umgang mit Schuld vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen sind die Themen, die von Dostojewski hier verarbeitet werden. Nicht zuletzt wird dabei ein realistisches Bild der sozialen Verhältnisse im St. Petersburg des 19. Jahrhunderts gezeichnet.

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski)

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski)

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski)

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski)

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Der älteste Bahnhof von St Petersburg - der Witebsker Bahnhof: Der Witebsker Bahnhof  ist einer der fünf Personenbahnhöfe (Kopfbahnhof) im russischen Sankt Petersburg. Ursprünglich hieß er Zarskoselski Woksal und nach 1917 Detskoselski Woksal, doch parall

Der älteste Bahnhof von St Petersburg - der Witebsker Bahnhof: Der Witebsker Bahnhof  ist einer der fünf Personenbahnhöfe (Kopfbahnhof) im russischen Sankt Petersburg. Ursprünglich hieß er Zarskoselski Woksal und nach 1917 Detskoselski Woksal, doch parallel zu diesen beiden Bezeichnungen wurde er auch entsprechend dem späteren Endpunkt der Eisenbahnstrecke als Witebsker Bahnhof bezeichnet.

Witebsker Bahnhof: Verbindungen nach Vilnius, Kiew, Minsk, Riga (Lettland), Tallinn (Estland), Gomel, Dnipropetrowsk, Kaliningrad (Königsberg), Lwiw (Lemberg), Odessa, Smolensk und Cherson.

Witebsker Bahnhof: Verbindungen nach Vilnius, Kiew, Minsk, Riga (Lettland), Tallinn (Estland), Gomel, Dnipropetrowsk, Kaliningrad (Königsberg), Lwiw (Lemberg), Odessa, Smolensk und Cherson.

Witebsker Bahnhof

Witebsker Bahnhof

Witebsker Bahnhof

Witebsker Bahnhof

Witebsker Bahnhof

Witebsker Bahnhof

Witebsker Bahnhof

Witebsker Bahnhof

Sommerpalast von Peter I. und der Sommergarten: Der Sommerpalast von Peter I. wurde 1714 fertig gestellt und gilt als der erste Steinbau von St. Petersburg. Dies war auch das erste mit einem Kanalisationssystem ausgestattete Haus in der neuen Hauptstadt v

Sommerpalast von Peter I. und der Sommergarten: Der Sommerpalast von Peter I. wurde 1714 fertig gestellt und gilt als der erste Steinbau von St. Petersburg. Dies war auch das erste mit einem Kanalisationssystem ausgestattete Haus in der neuen Hauptstadt von Russland.

Sommerpalast von Peter I. und der Sommergarten)

Sommerpalast von Peter I. und der Sommergarten)

Sommerpalast von Peter I. und der Sommergarten

Sommerpalast von Peter I. und der Sommergarten

Speisesaal im Sommerpalast in St Petersburg

Speisesaal im Sommerpalast in St Petersburg

Ballsaal des Sommerpalastes St Petersburg: Der Ballsaal ist 900 qm groß.

Ballsaal des Sommerpalastes St Petersburg: Der Ballsaal ist 900 qm groß.

Bernsteinzimm St Petersburg: Das Bernsteinzimmer, ein im Auftrag des ersten Preußenkönigs Friedrich I. von Andreas Schlüter gefertigter Raum mit Wandverkleidungen und Möbeln aus Bernsteinelementen, wurde ursprünglich im Berliner Stadtschloss eingebaut. 17

Bernsteinzimm St Petersburg: Das Bernsteinzimmer, ein im Auftrag des ersten Preußenkönigs Friedrich I. von Andreas Schlüter gefertigter Raum mit Wandverkleidungen und Möbeln aus Bernsteinelementen, wurde ursprünglich im Berliner Stadtschloss eingebaut. 1716 wurde es vom preußischen König Friedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Großen verschenkt. Aber erst 1743 wurde das Bernsteinzimmer unter der Regentschaft von Zarin Elisabeth im Winterpalast dauerhaft aufgebaut. Dieselbe Regentin ließ im Jahre 1755 einen Raum für die Bernstein-Paneele im Katharinenpalast in Zarskoje Selo bei Sankt Petersburg einrichten, in dem das Bernsteinzimmer dann fast zwei Jahrhunderte verblieb.

Geflügelte Löwen an der Bank-Brücke in St Petersburg: Die Greifenbrücke in Sankt Petersburg ist eine 1826 fertiggestellte Fußgängerbrücke. Die vom badischen Bauingenieur Wilhelm von Traitteur konzipierte 25 Meter lange Kettenbrücke führt über den Gribojed

Geflügelte Löwen an der Bank-Brücke in St Petersburg: Die Greifenbrücke in Sankt Petersburg ist eine 1826 fertiggestellte Fußgängerbrücke. Die vom badischen Bauingenieur Wilhelm von Traitteur konzipierte 25 Meter lange Kettenbrücke führt über den Gribojedow-Kanal.

Geflügelte Löwen an der Bank-Brücke in St Petersburg )

Geflügelte Löwen an der Bank-Brücke in St Petersburg )

Metro St Petersburg: Die Metro Sankt Petersburg ist die U-Bahn der russischen Millionenstadt Sankt Petersburg und zugleich eines der tiefstgelegenen U-Bahn-Systeme der Welt. Die erste Linie wurde am 15. November 1955 eröffnet.

Metro St Petersburg: Die Metro Sankt Petersburg ist die U-Bahn der russischen Millionenstadt Sankt Petersburg und zugleich eines der tiefstgelegenen U-Bahn-Systeme der Welt. Die erste Linie wurde am 15. November 1955 eröffnet.

Winterpalast St Petersburg: Der Name „Hermitage“ stammt aus dem Altfranzösischen und bedeutet Einsiedelei. Hierhin zogen sich die Zaren vom politischen Alltag zurück, um sich nur mit Kunst und Muse zu umgeben.

Winterpalast St Petersburg: Der Name „Hermitage“ stammt aus dem Altfranzösischen und bedeutet Einsiedelei. Hierhin zogen sich die Zaren vom politischen Alltag zurück, um sich nur mit Kunst und Muse zu umgeben.

Holstenreklame

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Auf der Kurischen Nehrung Ostpreußen

Auf der Kurischen Nehrung Ostpreußen

Ein Hinweis auf die Grenze

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die wir missachteten. Die Folge war eine Festnahme mit Verhör.

die wir missachteten. Die Folge war eine Festnahme mit Verhör.

Russische Gartenzwerge

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Der Königsberger Dom: Der Königsberger Dom  im heutigen Kaliningrad ist ein Baudenkmal der Backsteingotik. Der Dom auf der Kneiphof-Insel war und ist wieder das bedeutendste historische Bauwerk der im Zweiten Weltkrieg zerstörten und danach eingeebneten S

Der Königsberger Dom: Der Königsberger Dom  im heutigen Kaliningrad ist ein Baudenkmal der Backsteingotik. Der Dom auf der Kneiphof-Insel war und ist wieder das bedeutendste historische Bauwerk der im Zweiten Weltkrieg zerstörten und danach eingeebneten Stadt.

Ein Kant-Spruch

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Kriegsmahnmal im Hafen von Kaliningrad

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Deutschunterricht in der Schule in Dudev

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Roter Stern

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Eine ältere Dame pflückt Obst an der Straße

Eine ältere Dame pflückt Obst an der Straße

Spätsommerschmuck

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Ein Geschäft in Gusev 2016

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Soldaten 2016

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Postsowjetische Ikonographie

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Eine moderne Schule 2016 in Gusev

Eine moderne Schule 2016 in Gusev

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