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Die Besuche Dehlis und Agras schildert Marc Twain 1896 wie folgt:

In Agra und später in Dehli sahen wir viele Forts, Moscheen und Grabmäler aus der Glanzzeit der mohammedanischen Kaiserherrschaft, welche an Größe, Pracht und Reichtum alles übertrafen, was die übrige Welt in dieser Beziehung zu bieten vermag. Die Kostbarkeit des Baumaterials und der Ausschmückung machen sie zu Wunderwerken ersten Ranges. Zum Glück hatte ich noch nicht viel darüber gelesen und folglich auch meine Phantasie nicht übermäßig erhitzt; ich konnte einen natürlichen und vernünftigen Maßstab anlegen und mich durch den herrlichen Anblick innerlich ergreifen, beglücken und erheben lassen, ohne Trauer und Enttäuschung zu empfinden. siehe auch S. 259     Fahrradtour in Delhi, Besuch des Sikhstempels Bangla und der Freitagsmoschee, Dehli: Barbara, der Schlangenbeschwörer und die Schlange

Dehli

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Dehli Das Indische Tor Das India Gate, offiziell „All India War Memorial“, ist 1921 von Lutyens entworfen worden. Der 42 m hohe Bogen ähnelt dem Arc de Triomphe in Paris. Es erinnert an die 90.000 indischen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg für Großbritan

Dehli Das Indische Tor Das India Gate, offiziell „All India War Memorial“, ist 1921 von Lutyens entworfen worden. Der 42 m hohe Bogen ähnelt dem Arc de Triomphe in Paris. Es erinnert an die 90.000 indischen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg für Großbritannien ihr Leben ließen. Eingemeißelt sind die Namen von 3.000 indischen und britischen Soldaten, die an der Nordwestgrenze und 1919 im Krieg in Afghanistan starben. Auch die Toten im Krieg zwischen Indien und Pakistan im Jahre 1971 werden durch das Denkmal unter dem India Gate geehrt. Neu-Delhi  ist die Hauptstadt Indiens, Sitz der indischen Regierung, des Parlaments und der obersten Gerichte. Es ist Teil der indischen Metropole Delhi (mit 25,735 Millionen Einwohner, drittgrößte Metropolregion der Welt). Der Grundstein wurde während der britischen Kolonialzeit am 15. Dezember 1911 südlich der Altstadt von Delhi angelegt. Dadurch sollte die traditionelle Hauptstadt Kalkutta abgelöst werden. Den Namen Neu-Delhi erhielt der neue Stadtteil erst im Jahre 1927; sein Zentrum ist der Connaught Place.

Dehli Das Rote Fort - Das Rote Fort in der nordindischen Stadt Delhi ist eine Festungs- und Palastanlage aus der Epoche des Mogulreiches. Sie wurde zwischen 1639 und 1648 für den Mogulkaiser Shah Jahan erbaut und gehört seit 2007 zum Weltkulturerbe der UN

Dehli Das Rote Fort - Das Rote Fort in der nordindischen Stadt Delhi ist eine Festungs- und Palastanlage aus der Epoche des Mogulreiches. Sie wurde zwischen 1639 und 1648 für den Mogulkaiser Shah Jahan erbaut und gehört seit 2007 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Dehli Das Rote Fort - Das Rote Fort liegt am östlichen Rand der Altstadt von Delhi (Shahjahanabad). Das Festungsgelände erstreckt sich entlang des früheren rechten Ufers der Yamuna, die heute jedoch einige hundert Meter weiter östlich fließt. Von Nord nac

Dehli Das Rote Fort - Das Rote Fort liegt am östlichen Rand der Altstadt von Delhi (Shahjahanabad). Das Festungsgelände erstreckt sich entlang des früheren rechten Ufers der Yamuna, die heute jedoch einige hundert Meter weiter östlich fließt. Von Nord nach Süd nimmt es fast einen Kilometer, in der Ost-West-Ausdehnung rund 500 Meter ein.

Im Roten Fort

Im Roten Fort

Im Roten Fort

Im Roten Fort

Im Roten Fort

Im Roten Fort

Im Roten Fort

Im Roten Fort

Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli - Gurudwara Bangla Sahib  ist ein Sikh- Gotteshaus in Delhi, Indien und bekannt für seine Verbindung mit dem achten Sikh Guru , Guru Har Krishan , sowie dem Pool im Inneren seines Komplexes, bekannt als der "Sarovar.

Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli - Gurudwara Bangla Sahib  ist ein Sikh- Gotteshaus in Delhi, Indien und bekannt für seine Verbindung mit dem achten Sikh Guru , Guru Har Krishan , sowie dem Pool im Inneren seines Komplexes, bekannt als der "Sarovar."  Der Tempel wurde zuerst als kleiner Schrein von Sikh General Sardar Bhagel Singh im Jahre 1783 gebaut.

Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli

Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli

Echte Welse haben eine schuppenlose, nackte Haut. Der Kopf ist flachgedrückt, das Maul breit. Am Oberkiefer befindet sich ein Paar Barteln, am Unterkiefer ein bis zwei. Die Rückenflosse ist nur klein oder nicht vorhanden.

Echte Welse haben eine schuppenlose, nackte Haut. Der Kopf ist flachgedrückt, das Maul breit. Am Oberkiefer befindet sich ein Paar Barteln, am Unterkiefer ein bis zwei. Die Rückenflosse ist nur klein oder nicht vorhanden.

Echte Welse im Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli

Echte Welse im Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli

Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli

Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli

Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli - Die Sikh-Religion (Panjabi:  sikhi) ist eine im 15. Jahrhundert n. Chr. entstandene monotheistische Religion, die auf den Gründer Guru Nanak Dev zurückgeht. Die im Punjab (Nordindien) gegründete Religionsgemeinscha

Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli - Die Sikh-Religion (Panjabi:  sikhi) ist eine im 15. Jahrhundert n. Chr. entstandene monotheistische Religion, die auf den Gründer Guru Nanak Dev zurückgeht. Die im Punjab (Nordindien) gegründete Religionsgemeinschaft wird weltweit als Sikhismus bezeichnet und hat heute rund 25 bis 27 Millionen Anhänger, wovon die Mehrzahl in Indien lebt. Die Sikh-Religion betont die Einheit der Schöpfung und verehrt einen gestaltlosen Schöpfergott, der weder Mann noch Frau ist. Weitere wesentliche Merkmale sind die Abkehr von „Aberglauben“ und traditionellen religiösen Riten, wie sie zum Beispiel im Hinduismus vorherrschen. Obwohl das Kastensystem den Alltag der Sikhs durchdringt, weil es im indischen Alltag übermächtig ist, wird es abgelehnt. In der religiösen Praxis gibt es verschiedene formale Vorgaben zum Beispiel bezüglich Kleidung, Namensgebung und Auftreten

Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli

Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli

Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli

Gurudwara Bangla Sahib Tempel in Dehli

Praktizierende Sikhs , vor allem männliche Religionsanhänger, erkennt man an einem kunstvoll gebundenen Turban (Dastar). Die Kopfbedeckung samt ungeschnittenem Haar – eine Tradition, die zu Zeiten der Gurus fortschreitend an Bedeutung gewann – drückt ents

Praktizierende Sikhs , vor allem männliche Religionsanhänger, erkennt man an einem kunstvoll gebundenen Turban (Dastar). Die Kopfbedeckung samt ungeschnittenem Haar – eine Tradition, die zu Zeiten der Gurus fortschreitend an Bedeutung gewann – drückt entsprechend dem Selbstverständnis der Sikhs Weltzugewandtheit, Nobilität und Respekt vor der Schöpfung aus. Der Turban darf zu jeder Zeit und an jedem Ort getragen werden. Im Alter zwischen 12 und 16 Jahren bekommen die Jungen in der Dastar-bandi-Zeremonie, die im Gurdwara stattfindet, ihren ersten Turban überreicht. Manche Sikh-Frauen, besonders in England, tragen ebenfalls einen Dastar. Die Kopfbedeckung samt ungeschnittenem Haar – eine Tradition, die zu Zeiten der Gurus fortschreitend an Bedeutung gewann – drückt entsprechend dem Selbstverständnis der Sikhs Weltzugewandtheit, Nobilität und Respekt vor der Schöpfung aus.

Geinsames Essen in der Gurudwara Bangla Sahib Tempels in Dehli - Die Frage des Fleischverzehrs wird in der Sikh-Religion kontrovers diskutiert. Es gibt sowohl Sikhs, die Fleisch verzehren, als auch Vegetarier. Abgelehnt wird das Essen von Fleisch eines ri

Wie bei allen Sikh Gurdwaras wird das Konzept des Langar praktiziert, und alle Menschen, unabhängig von Rasse oder Religion, können in der Gurdwara-Küche (Langar-Halle) essen. Die Langar (Lebensmittel) wird von Gursikhs, die dort arbeiten, und auch von Freiwilligen, die gerne helfen, zubereitet. Im Gurdwara werden die Besucher gebeten, ihre Haare zu bedecken und keine Schuhe zu tragen. Hilfe für Ausländer und Besucher mit Guides, Kopftüchern und Schuh-Minding-Service finden Sie im Inneren des Geländes und sind kostenlos verfügbar. Jeder kann freiwillig helfen, die Schuhe im Schuh-Minding-Raum zu halten und die Bezirke des Gurudwara zu reinigen.

Küche / Langar des Gurudwara Bangla Sahib Tempels in Dehli -Langars waren im Indien des 15. Jahrhunderts bereits durch religiöse Bewegungen wie Sufi-Orden und die Gorakhnath verbreitet. Guru Nanak Dev etablierte an seinem Wohnort Kartarpur ebenfalls eine

Küche / Langar des Gurudwara Bangla Sahib Tempels in Dehli -Langars waren im Indien des 15. Jahrhunderts bereits durch religiöse Bewegungen wie Sufi-Orden und die Gorakhnath verbreitet. Guru Nanak Dev etablierte an seinem Wohnort Kartarpur ebenfalls eine solche Küche, als seine Jüngerschaft eine entsprechende Anzahl erreicht hatte. Da die Langars von ihm als elementarer Bestandteil der Gemeinschaft gewertet wurden, wurden sie an jedem neuen Ort, an dem sich eine Sikhgemeinschaft (Panth) gründete, eröffnet. Seit die Sikhs eigene Versammlungsräume haben, sind die Küchen ein fester Bestandteil dieser.

Im Sikh Rehat Maryada, dem Code der Verhaltensnormen, sind Tabak (den Guru Gobind Singh als „jagat jhoot“, die Lüge der Welt, bezeichnete), alkoholische Getränke und andere Drogen, die den Geist beeinflussen, untersagt.

Im Sikh Rehat Maryada, dem Code der Verhaltensnormen, sind Tabak (den Guru Gobind Singh als „jagat jhoot“, die Lüge der Welt, bezeichnete), alkoholische Getränke und andere Drogen, die den Geist beeinflussen, untersagt.

Das Grab von Muhammad Quli Khan

Das Grab von Muhammad Quli Khan

Das Grab von Muhammad Quli Khan

Das Grab von Muhammad Quli Khan

Das Grab von Muhammad Quli Khan - Zitat aus Willam Dalrymples berühmtem Roman " Der letzte Mughal" : "Im Süden von Delhi errichtete Metcalfe in einem umgewandelten oktogonalen Moghul-Grab in der Nähe von Mehrauli ein zweites Landhaus" Dilkusha "(Herzensfr

Das Grab von Muhammad Quli Khan - Zitat aus Willam Dalrymples berühmtem Roman " Der letzte Mughal" : "Im Süden von Delhi errichtete Metcalfe in einem umgewandelten oktogonalen Moghul-Grab in der Nähe von Mehrauli ein zweites Landhaus" Dilkusha "(Herzensfreude). ein Mogulgarten - ein vierteiliges Charbagh - wurde vor dem Grab angelegt. "

Das Grab von Muhammad Quli Khan

Das Grab von Muhammad Quli Khan

Das Grab von Muhammad Quli Khan

Das Grab von Muhammad Quli Khan

Das Grab von Muhammad Quli Khan Muhammad Quli Khan war der Bruder von Adham Khan. Adham Khan war der Sohn von Maham Anga, der Amme des Mogulherrschers Akbar. Er rebellierte gegen den Kaiser und soll getötet worden sein, indem er von der Brüstung geworfen

Das Grab von Muhammad Quli Khan Muhammad Quli Khan war der Bruder von Adham Khan. Adham Khan war der Sohn von Maham Anga, der Amme des Mogulherrschers Akbar. Er rebellierte gegen den Kaiser und soll getötet worden sein, indem er von der Brüstung geworfen wurde. Die beiden Brüder waren Generäle in der königlichen Armee. Quli Khans Grab wurde im frühen 17. Jahrhundert errichtet.

Das Grab von Muhammad Quli Khan

Das Grab von Muhammad Quli Khan

Das Grab von Muhammad Quli Khan

Das Grab von Muhammad Quli Khan

Straßenszene in Dehli

Straßenszene in Dehli

Straßenszene in Dehli

Straßenszene in Dehli

Straßenszene in Dehli

Straßenszene in Dehli

Altes Bad in Dehli

Altes Bad in Dehli

altes Frauen-Badebecken

altes Frauen-Badebecken

Straßenszene in Dehli

Straßenszene in Dehli

Grüne Papageien

Grüne Papageien

Papageien in Dehli

Papageien in Dehli

Straßenszene in Dehli

Straßenszene in Dehli

Straßenszene in Dehli

Straßenszene in Dehli

Straßenszene in Dehli

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